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31.03.2012
Piano Schulze Trio
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Foto: v.k.
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Seit 1978 ist (Thomas) Piano-Schulze eine beliebt gewordene Institution nicht nur in der Berliner-. sondern überhaupt in der Boogie-Szene. Seit 1982 gibt es seine sogenannte, meist variable Boogieband als Duo oder Trio in der Grundbesetzung Piano und Schlagzeug. Je nach Anlässen gastiert aber auch ein stilsicherer Profi an der Gitarre, dem Saxophon oder der Bluesharp. Namhafte Boogie- oder Blues-Solisten standen schon an seiner Seite. Sicher und mit tiefem Bluesfeeling bewegten/bewegen sie sich zwischen Chicago-Blues, New Orleans-Pianostyle, Boogie Woogie. Ragtime und Funky-Jazz. Sein fester Partner ist seit 1995 der Drummer Dirk Höseler. Er studierte von 1991 bis 1995 Schlagzeug an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.
Thomas Schulze begann mit 14 Jahren, das Spiel auf dem Klavier autodidaktisch zu erlernen – ganz nach dem Vorbild alter Blues- oder Boogie-Pianisten. Eine spätere, dreijährige Musikausbildung erfolgte jedoch am Saxophon. Doch er blieb sich treu als Piano-Schulze, erweiterte ständig sein Repertoire und avancierte zur gefragten Persönlichkeit und zum Sympathieträger Berlins auch außerhalb der Hauptstadt.
Gespannt sein dürften wir heute aber auf seinen Specialguest.
Henning Munk & Plumperne (DK)
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Foto: Anastasia
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Henning Munk Plum(cl, sax), Marc Davis (b), Björn Ekmann (bj, voc), Henning Toxværd (dr)
Silkeborg läßt grüßen! Von dort kommt Henning Munk, der expressive, international begehrte Klarinettist und Saxophonist. Er geht los mit drei Topmusikern aus Schweden, wozu er meint, dass er mit ihnen mindestens für den Rest seines Jazzlebens zusammen spielen möchte.
Basis ihres Repertoires ist der gute alte New Orleans. Aber sie jazzen in ihrem eigenen, auch modernen Stil. Er ist swingend, von mitreißender Verve. Und sie genießen es, ihre eigene Begeisterung an der Musik freudig an die Zuhörer weiter zu geben. Henning Munk am Sopransaxophon erinnert eindrucksvoll an den legendären Sidney Bechet, der ja mit diesem weniger gespielten Instrument Generationen von Jazzern inspiriert hat.
www.youtube.com/watch |