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++++ Am Montag, 21. Mai 2012, 19 Uhr haben wir wieder Gäste vom Dresdener Dixielandfestival zur Nachlese +++++
  Zum Ferienende Swing und New Orleans Jazz
   
14.04.2012
 
Jazzotic Five
 

Jazzotic Five

 Foto: Band

JAZZOTIC erinnert an Exotik -- ist es aber keineswegs. Die modern besetze Band mit den beachtenswerten Arrangements von Manfred Stapel macht urwüchsigen New Orleans- und Chicago-Jazz. Stücke beinahe aller namhaften Jazzbands der 1920er Jahre befinden sich in ihrem Repertoire. Das Neueste darin sind Hotdance-Stücke, um zum Tanzen – ursprünglicher Zweck auch der New Orleans-Musik – zu ermutigen.
Diese Formation, „zu Hause“ vorwiegend in Westberliner Jazzlokalen, ging ursprünglich hervor aus „Red Onions & Ottilie“. Der Mitbegründer Manfred Stapel formierte zunächst das siebenköpfige „Jazzotic Orchestra“, erneuerte es 1998 und besetzte es 2003 um zur fünfköpfigen JAZZOTIC FIVE.
 
Dixie Brothers Berlin
 

Dixie Brothers Berlin

 Foto: Band

Seit 25 Jahren nun schon sind die Dixie Brothers aktiv in der Berliner Jazzszene. In dieser Zeit hat sich die Band als feste Institution der Dixieland- und Swing-Szene etabliert. Neben Tourneen durch Deutschland, bei denen sie u.a. in Jazzclubs in Hamburg, Köln, Düsseldorf und Freiburg gastierten, sind die „Brüder“ Stammband in etlichen bekannten Berliner Jazzkneipen.
Die Dixie Brothers haben ihre Tradition – wie der Name schon andeutet – im Dixieland. Im Laufe der Jahre wurde das Repertoire ständig erweitert, sowohl um um Swing-Titel mit Gesang als auch spezielle Programme wie Gershwin-Klassiker oder Filmsongs.

 

Lukas Natschinski Trio
 

 Foto: Lukas

Lukas Natschinski (git, p), Joni Gradmann (dr), David Roloff (b)
Ein junger Ausnahme-Jazzer Lukas Natschinski, geboren 1995 in Berlin, spielt seit seinem 6. Lebensjahr Klavier, seit dem neunten Gitarre. Unterricht erhielt er damals in der privaten Musikschule „Viva la Musica“, wirkte dort auch an Konzerten mit.
 
Beim traditionsreichen Jazz- und Blues-Festival „Jazz in Town“ im Rathaushof Köpenick anlässlich des 80. Geburtstages der Jazzlegende Ruth Hohmann und auch beim 50. Bühnenjubiläum von Ruth am 19.11.2011 begleitete er die „Old Lady of Jazz“ auf der Gitarre und erntete für seine Chorusse stürmischen Applaus 
 
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